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Nigel Charnock (GB)
Human Being
In englischer Sprache
Furios getanzt, geistreich getextet und grandios gesungen - der Londoner Tänzer, Regisseur und Autor Nigel Charnock präsentiert sich mit seiner neuesten one-man-show "Human Being". Bei allem Humor und Witz mangelt es Charnocks Stücken, in denen es um Liebe, Sex, Gott und Tod und diesmal auch ums Altwerden geht, doch nicht an Ernst und bewegender Hintergründigkeit.
"Er ist ein atemverschlagender Sprach-Jogger, Wortspieler, Klang-Fex - einer, der sich bis zur Erschöpfung entäußert, verbal, physisch-tänzerisch, emotional. In seiner Solo-Performance "Human Being" rollerskated der blonde Brite so brillant durch sämtliche Tabuthemen, mit so viel liebenswürdigem "brit humour", daß selbst ein ganzes Nonnenkloster sich ein Schmunzeln nicht verkneifen könnte." Malve Gradinger
1995 startete Nigel Charnock die Charnock Company, die sich durch einen besonderen Theaterstil zwischen Tanz und Schauspiel auszeichnet. Mit seinen Soloperformances feiert Charnock europaweit große Erfolge. "Human Being" wurde im Rahmen der Wiener Festwochen uraufgeführt.
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von und mit: Nigel Charnock
Originalmusik: Nicholas Skilbeck
weitere Musik: J. S. Bach, Noel Coward, Glenn Gould und John Kander
Lichtdesign: Nick Richings
"Human Being" ist eine Auftragsarbeit der Wiener Festwochen.

19. - 22. November 1998
20.30 Uhr - Podewil - Karten: 247 49 777
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Namenlos
Auf Initiative des in Berlin lebenden Tänzers und Choreographen Xavier Le Roy, zur Zeit artist-in-residence im Podewil, treffen sich sieben international bekannte Tänzerinnen und Tänzer sowie der Pariser Fotograf Laurent Goldring vom 1. bis 13. Februar im Podewil. Ohne thematischen Rahmen, ausgehend von den Fotografien und Videoarbeiten Laurent Goldrings zu "Figures Humaines" und den unterschiedlichen Körperbildern der Teilnehmenden, wird der Körper und dessen Darstellung im Bild und auf der Bühne in Frage gestellt. Zwei öffentliche Präsentationen zeigen die Essenz dieser Auseinandersetzung.
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Eine choreographische Suche mit Nuno Bizarro (Portugal), Celia Brown (Australien), Nadia Cusimano (Italien), Luc Dunberry (Kanada), Laurent Goldring (Frankreich), Jennifer Lacey (USA), Benoît Lachambre (Kanada), Xavier Le Roy (Berlin), Christophe Wavelet (Frankreich)
Musik: Alexander Birntraum (Berlin), Arik Hayut (Israel), Sebastian Hilken (Berlin), Shelley Hirsch (USA)

6. & 13. Februar 21 Uhr
PodewilStudio und Atelier |
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