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- Foto: Marianne Weiss
Ein Workshop zum Problemfeld kommunikativer Praxis zwischen Kunstschaffenden und dem System der Printmedien. Welche Funktionen übernehmen die Partizipierenden in der medialen Kette «Künstler- Kunstwerk- Manager- Veranstalter- Veranstaltung- Kritiker- Medium- Rezipient»? Innerhalb spezifischer Kommunikationsmodelle werden diverse Erwartungshaltungen der Beteiligten erörtert. Was will in diesen Strukturen wer von wem? Wir beschäftigen uns mit theoretischen und praktischen Instrumentarien, lesen Zeitung, diskutieren die Möglichkeiten der Kommunikation zwischen Kunst und Presse und bewegen uns dabei zwischen Café, Straße und Seminarraum.
Nach dem Studium der Publizistik, Kommunikationswissenschaft und Kunstgeschichte (Promotion 1989) war Helmut Ploebst redaktioneller Mitarbeiter der Tageszeitung «Die Presse» und Kulturredakteur in der Monatszeitschrift «Wiener Journal». 1993 spezialisierte er sich auf zeitgenössischen Tanz und Ballett; ab 1996 freier Journalist und Autor. Vortragstätigkeit seit 1997. Gastkurator bei «Im Puls Tanz» 97, 98 und «imagetanz 97», Wien. Permanente Veröffentlichungen in zahlreichen renommierten Printmedien und Nichtperiodika in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Österreichkorrespondent für ballett-tanz und Tanzdrama.
Beim Internationalen Tanzfest Berlin 2001 präsentiert Helmut Ploebst im Podewil sein neues, brandaktuelles Buch über die Arbeit einiger der innovativsten ChoreographInnen der vergangenen 10 Jahre, darunter Raimund Hoghe, Xavier Le Roy, Jérôme Bel, Meg Stuart und Benoît Lachambre.
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- Gast: Petra Roggel
Managerin und Kuratorin (Berlin)
Der Workshop richtet sich an TänzerInnen, ChoreographInnen, DramaturgInnen, ManagerInnen
27.-30. August
12 - 15.00 h
Gebühr: 150 DM
Sprache: Deutsch Ort: Podewil, Café
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