Xavier Le Roy kam zum Tanz während er zum Doktor der Molekular- und Zellularbiologie in Montpellier, Frankreich promovierte. Seine Karriere als Tänzer begann in der Compagnie de l´alambic, er arbeitete mit der Gruppe Quatuor Albrecht Knust, mit der er Stücke von Yvonne Rainer und Steve Paxton reaktivierte. 1992 zog er nach Berlin und begann eigene Arbeiten zu entwickeln. 1992 zog er nach Berlin und begann eigene Arbeiten zu entwickeln: 1993 bis 1997 das Triptych "Narcisse Flip", 1998 Self Unfinished, 1999 Product of Circumstances, 2000 Xavier Le Roy von Jérôme Bel und 2001 Giszelle. Seit 1999 arbeitet er mit anderen Künstlern im Rahmen von E.X.T.E.N.S.I.O.N.S.
In diesem Workshop konzentriere ich mich auf meine laufende Projetkarbeit, in der Spiele und diverse Regeln als choreografisches Handwerkszeug dienen. Wir werden über Fragen choreografischer Produktionsmethoden und deren Einfluss auf die unterschiedlichen Qualitäten von Performance und Interpretation diskutieren. Anschließend werden die Teilnehmer in einen dynamischen Austausch eingebunden, bei dem sich Gespräche und Bewegung abwechseln. Der Workshop ist offen für alle, die Bühnenerfahrung haben oder sich einfach für diese Themenstellung interessieren. Xavier Le Roy |
24.+25. August
13-17.00h
Sprache Englisch Gebühr 40 EUR
Ort Tanzfabrik |