In diesem Tänzertraining liegt der Focus auf Bereichen der körperlichen Anatomie wie Füße, Gesäß, Kopf und Zentrum. Mit Ruhe, Atemtechniken und einfachen wiederholenden Bewegungen wird die Verbindung zu den feinen Körperenergien verstärkt. Dabei schöpfen wir aus einem breiten Spektrum tänzerischer Disziplinen. An jedem Tag wird ein bestimmter Energieort in kurzen Bewegungsphrasen angesprochen, um die Körperwahrnehmung zu steigern und in der Bewegung durch den Raum zu erhalten. Dabei wird eine Intensivierung der Körperenergie angestrebt, eine Zentriertheit, die sowohl tiefe Ruhe als auch lose Geometrie oder heftige Raserei ermöglicht.
Dennis OConnor tanzt seit 1986 u. a. bei Merce Cunningham, Yves Musard und Michael Laub. Seine eigenen Choreografien wurden in New York und ganz Europa gezeigt. Die New York Times nennt ihn "einen der zur Zeit besten Tänzer" und beschreibt seine Arbeit als "unmittelbare Musik für offene Augen". In den vergangenen 20 Jahren studierte er Qi Gong, Yoga und taoistische Meditation, war Lehrassistent für Chi Kung bei Dr. W. Chen und erhielt seine Unterrichtsberechtigung durch den Taomeister Mantak Chia. In Stücken liegt OConnors Interesse in Bewegungen, die durch innere Impulse und die Energie der Meridiane bestimmt sind und arbeitet an einem Tanz, der in diesen Energieformen wurzelt. |
Sprache Englisch Gebühr 85 EUR
Ort Tanzfabrik |